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Arbeiten

Aufstellungsarbeit kurz erklärt

Bei der Aufstellungsarbeit bringt die Aufstellerin ein Thema mit, aus dem ein konkreter Wunsch formuliert wird. Dieser Wunsch dient als Ausgangspunkt, um die dazugehörigen Aspekte zu identifizieren, wie beispielsweise Würde, Selbstwert und Weiblichkeit.

Weitere Teilnehmer übernehmen die Rollen der Stellvertretung und betreten ein abgestecktes Feld, in dem sie als diese Aspekte agieren. Auch die Aufstellerin selbst tritt durch eine Stellvertreterin ins Feld ein. Sobald eine Person das Feld betritt, verbindet sie sich intuitiv mit der Emotionalität des gewählten Aspekts.

Das Feld des Wissens wird vom Leiter in der Regel nicht von außen gesteuert; stattdessen darf es sich selbst mit all seinen Qualitäten entfalten. Die Stellvertreterinnen bewegen sich entsprechend ihrer inneren Impulse und können stehen, sitzen, liegen, laufen oder tanzen.

Es handelt sich hierbei um eine Erfahrungsaufstellung, die ohne therapeutisches Ziel durchgeführt wird.