Füssen-Pfronten-Drachen
03.-05.07.2026
Geomantie-Exkurs: Die Drachenfrau und ihre Energielinien
Geologische Beschreibung
Bemerkenswert ist die Perspektive von oben, die diesen Drachen als Frauenfigur interpretiert. Der Alatsee fungiert dabei als Schoßraum, während der Salober den Herzbereich repräsentiert. Die zwei Hügel in Richtung Falkenstein symbolisieren die Brüste, und der Falkenstein selbst wird als Kopfchakra wahrgenommen. Vom Alatsee aus öffnen sich zwei Berglinien, die in Füssen am Schloss als Füße enden.
Meine Wahrnehmungen
Diese Formation spiegelt sich auch in den Energielinien wider. Der Alatsee strahlt eine tiefgehende Energie aus und übernimmt eine transformative Rolle für die gesamte Region. Auf dem Salober ist eine harmonische und ausgewogene Energie im Herzbereich spürbar. Ein besonderer Ort ist der St. Magnusacker, der zwischen Aggenstein und Breitenberg seine Kraft entfaltet. Die Energielinie zum Vilstal bis hinauf zum Salopper spiegelt sich als Holon auf dem Salober wider.
Auf dem Falkenstein zeigen sich hochfrequente kosmische Kräfte. Er hat zudem einen direkten Bezug zum Weißensee und zu der kleinen Halbinsel, die ebenso starke Himmels- und kosmische Kräfte ausstrahlt.
Unter dem Falkenstein liegt die Mariengrotte, die eine eindrucksvolle Darstellung der Maria beherbergt. Hier erlebe ich jedoch eine Unstimmigkeit, da ich sehr starke männliche Kräfte spüre. Die Marienstatue wirkt für mich deplatziert.








